OPS macht mit beim Weihnachtstrucker

In der Vorweihnachtszeit zeigt die Mittelschule Otfried Preußler in Stephanskirchen erneut ihr großes Herz.

Im Rahmen der traditionellen Weihnachtstrucker-Aktion sind in diesem Jahr insgesamt 18 Pakete zusammengekommen, die in besonders bedürftige Regionen der Ukraine, der Republik Moldau, Rumänien, Bulgarien, Bosnien-Herzegowina und Albanien gesendet werden. Besonders erfreulich ist, dass einige Klassen der Schule sogar zwei Pakete gepackt haben. Dieses Engagement zeigt nicht nur die Solidarität der Schüler, sondern auch ihren Wunsch, anderen in Not zu helfen. Die Pakete sind mit Lebensmitteln, Hygieneartikeln und kleinen Geschenken gefüllt, die den Empfängern in den schwierigen Wintermonaten eine Freude bereiten sollen.

Die Weihnachtstrucker-Aktion wird bereits seit mehreren Jahren von den Johannitern geleitet. Die Grund- und Mittelschule Otfried Preußler beteiligt sich jedes Jahr gerne an dieser wertvollen Initiative. Die Schüler lernen so nicht nur, Verantwortung zu übernehmen, sondern auch, wie wichtig es ist, anderen zu helfen und soziale Werte zu leben.

In diesem Sinne wünscht die Mittelschule Otfried Preußler allen Beteiligten eine besinnliche Weihnachtszeit und bedankt sich herzlich bei allen, die zur erfolgreichen Durchführung der Aktion beigetragen haben.

M. Kühn, Klassenleiter 8b

Die OPS sammelt Schulranzen für Bulgarien

„Gebt uns eure Alten!“ – so hieß es zum Schuljahresende.

Gemeint waren natürlich alte Schulranzen, die sonst wahrscheinlich auf dem Müll gelandet wäre. Initiiert von Frau Lily Czernetz konnte jeder seinen alten, ausgedienten Schulranzen für bulgarische Kinder spenden. Insgesamt kamen so ca. 30 Schulranzen zusammen, über die sich nun Kinder sehr freuen. Damit konnten wir wieder einmal ein Zeichen für Nachhaltigkeit und den „Eine-Welt-Gedanken“ unseres UNESCO-Leitbildes setzen.

Dazu ein Kommentar von Fr. Czernetz: „Mein Einsatz resultiert daher, dass ich eine bulgarische Schwiegertochter habe und dort wirklich arme Leute gesehen habe – Zigeuner, die in der Mülltonne hängen und sich Essen suchen. Zigeuner sind dort Menschen zweiter Klasse und werden nicht vom Staat unterstützt, wie hier in Deutschland! Und ich habe mich sehr über den Erfolg gefreut!“