Unser Notfallbetreuungsangebot

Nach allen vorliegenden Erkenntnissen stellen Personen über 65 Jahre eine besonders gefährdete Personengruppe dar. Großeltern sollen die Betreuung ihrer Enkelkinder daher in der jetzigen Situation nicht übernehmen.
Ein flächendeckendes Betreuungsangebot würde das Ziel, das mit den Schulschließungen erreicht werden soll, unterlaufen. Bitte versuchen Sie daher, auch wenn Sie zu den Erziehungsberechtigten im Bereich der kritischen Infrastruktur (s.u.) zählen, möglichst eine private Betreuung Ihrer Kinder im persönlichen Umfeld zu organisieren.

Hier finden Sie die aktuellsten und umfassendsten Informationen zum Notfallbetreuungsangebot.

Bitte informieren Sie uns per eMail an das Sekretariat, wenn Sie keine andere Möglichkeit sehen und eine Betreuung in Anspruch nehmen müssen. Bedenken Sie, dass Sie auch damit Ihr Kind einer erhöhten Ansteckung aussetzen!

Zur Absicherung der Schülerinnen und Schüler, die an der Notfallbetreuung teilnehmen, und der schulischen Betreuungspersonen müssem Sie vorab eine schriftliche Erklärung (dasFormular siehe hier) ausfüllen und abgeben.

Bitte beachten Sie: Die Notfallbetreuung kann nur dann in Anspruch genommen werden, wenn …

  • ein Erziehungsberechtigter im Bereich der Gesundheitsversorgung oder der Pflege tätig und aufgrund dienstlicher oder betrieblicher Notwendigkeiten in dieser Tätigkeit an einer Betreuung seines Kindes gehindert ist oder
  • beide Erziehungsberechtigte des Kindes, im Fall von Alleinerziehenden der oder die Alleinerziehende, in sonstigen Bereichen der kritischen Infrastruktur tätig und aufgrund dienstlicher oder betrieblicher Notwendigkeiten in dieser Tätigkeit an einer Betreuung ihrer Kinder gehindert sind. Voraussetzung ist in diesem Fall, dass kein anderer Erziehungsberechtigter verfügbar ist, um die Betreuung zu übernehmen

Weitere Voraussetzung für die Teilnahme an der Notfallbetreuung ist, dass die Kinder

  • keine Krankheitssymptome aufweisen,
  • keinen Kontakt zu einer infizierten Person haben oder binnen der letzten 14 Tage hatten und
  • sich nicht in einem Gebiet aufgehalten haben, das durch das Robert-Koch-Institut (RKI) im Zeitpunkt des Aufenthalts als Risikogebiet ausgewiesen war oder innerhalb von 14 Tagen nach dem Aufenthalt als solches ausgewiesen worden ist. Sollten 14 Tage seit der Rückkehr aus diesem Risikogebiet vergangen sein und sie keine Krankheitssymptome aufweisen, ist eine Teilnahme möglich.