Projekt: Generationen miteinander im Gespräch

Vor vier Jahren beteiligte sich Frau Schlüter mit ihrer Klasse am Projekt “Generationen miteinander im Gespräch”. Dieses Projekt wurde nun mit der Veröffentlichung des Buches “33 Fragen – 99 Antworten” abgeschlossen. Hier ist ein Bericht von Schülerinnen aus der jetzigen zehnten Klasse dazu:

Warum & Wie ist es entstanden?

Frau Willer, von der Seniorenbegegnungsstätte, nahm Kontakt mit Frau Schlüter auf für ein Projekt mit Jung und Alt. Da Frau Schlüter Lehrerin an der Otfried-Preußler-Mittelschule Stephanskirchen ist, war ihre damalige 7. Klasse als erste von drei verschiedenen Schulen am Start.

Der Hintergedanke für dieses Projekt von Frau Willer war, dass sich die zwei gegensätzlichen Generationen kennenlernen können.

Unsere Treffen

Einmal im Monat haben wir uns getroffen und uns immer wieder näher kennengelernt:

  1.  Zum Kennenlernen war unser erstes Treffen das Speed-dating. Jeder hatte ein paar Minuten Zeit, jeden Schüler/Senioren die wichtigsten Fragen zu stellen.
  1. Dann durften die Senioren in einer Schulhausführung das heutige System kennenlernen und sich an die alten Zeiten erinnern.
  1. Wir führten Interviews durch, die zu Texten verarbeitet wurden und dann in dem Buch „33 Fragen – 99 Antworten“ veröffentlicht wurden.
  1. Als Abschluss für unsere 7. Klasse 2013 machten wir einen Ausflug auf die Kampenwand mit Rückblick auf das Jahr.
    Der Projektabschluss nach weiteren zwei Schuljahren fand dann 2015 statt.

Buchvorstellung

Am Dienstag den 24. November 2015 fand die Buchvorstellung des gesamten Projekts statt. Einige Teilnehmer der Mittelschule, Realschule und des Gymnasiums versammelten sich wieder bei den Senioren, um sich von ihnen zu verabschieden. Schüler des Gymnasiums hatten eine Präsentation über ihre Informationen aus ihren Interviews gehalten. Der endgültige Abschluss fand mit Kuchen und Getränken statt. Natürlich haben wir uns mit unseren Seniorenpartnern unterhalten.

Fazit
Unsere Sichtweise auf das Projekt ist sehr positiv, denn wir haben mehr über früher erfahren und die Senioren haben sich auch für uns an die schreckliche Kriegszeit erinnert.

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