OPS on ice

Die Eisprinzen und -prinzessinnen der Klassen 9a und 9b wünschten sich nichts sehnlicher, als den ewigen Paukerräumen der Schule zu entfliehen. Der Wunsch war ein Ausflug zum Eisstadion in Rosenheim und dieser war den Klassenleitern Frau Landendinger und Herrn Sieber Befehl. Nachdem wir einige Profis der Starbulls Rosenheim beim Training beobachten durften und uns noch ein paar „Skills“ – wie das scharfe Abbremsen – abschauen konnten, ging es auf die frisch gemachte Eisfläche. „Extra“ für uns und spiegelglatt!

Der eine tapste, der andere schlitterte, der nächste glitt elegant übers Eis. Unsere Anfänger hatten den Skatingschritt schnell raus und freuten sich über ihre teils mühelosen Fortschritte – auch wenn der Po noch manchmal auf dem Eis landete. Eine anstrengende Angelegenheit dieses Eislaufen.

Nur so viel: zurück in den „ewigen Paukerräumen“ der Schule konnte der ein oder andere am Nachmittag kaum noch die Augen offenhalten.

S. Landendinger, Klassenleiterin 9a

Holiday on ice…

… gemäß diesem Motto starteten die Schüler der 9. Und 10. Jahrgangsstufe der OPS am 12.12.2019 zu einem Ausflug ins Eisstadion Rosenheim. Dort konnten sich die Schüler Schlittschuhe ausleihen und der Spaß auf dem Eis konnte beginnen. Von Beginner bis Fortgeschrittenen – alle Stufen waren vertreten. Auch die Sport- und Klassenlehrer zeigten mit eleganten Schwüngen ihr Können auf dem Eis. Die Schüler unterstützen sich gegenseitig, wenn etwas mal nicht so klappte und die sichereren Fahrer begleiteten die Unsichereren über die Spiegelfläche. Das Highlight kam fast ganz zum Schluss, als die Eisfläche geräumt werden musste, damit eine neue Schicht aufgetragen werden konnte. Im Anschluss daran, gab es kein Halten mehr und sämtliche Schülerinnen und Schüler (auch anderer Schulen) wollten noch einmal über das Eis flitzen. Neben der ein oder anderen „Polandung“ – ein Helm ist für das Fahren natürlich absolute Voraussetzung für das schulische Schlittschuhlaufen -, gab es keine größeren Verletzungen und so machte man sich nach knapp 3 Stunden wieder auf den Heimweg zur Schule. Abschließend gibt es nur noch zu sagen, dass es ein spaßiger Ausflug für alle Beteiligten war und dies in den kommenden Jahren hoffentlich weiter stattfinden kann.

J. Engelhardt